"The Animal Work"

Tiefenimagination und Systemaufstellung

Mit Margaret Vasington

Termine 2019 sh. Kalender

 

In der Essenz ist Margaret Vasingtons Arbeit dabei immer auf ein Ziel gerichtet: einen Menschen individuell so zu leiten, dass er oder sie den nächsten Schritt zu mehr Selbstakzeptanz gehen kann. Das bedeutet zu lernen, den persönlichen Problemen, Defekten und Abweichungen, wie beängstigend diese auch sein mögen, mit Mitgefühl zu begegnen und Verständnis zu entwickeln. Das ist meist keine einfache Aufgabe. Wir stoßen auf Zeiten, als es nicht möglich war, dass wir uns bedingungslos akzeptieren. Wir stoßen auf Zeiten, als wir Opfer unserer Umwelt wurden, statt von dieser unterstützt zu werden. Hier brauchen wir meist Unterstützung und Führung von Außen, um uns diese Ereignisse ansehen zu können, unsere Akzeptanz der Realität wieder herzustellen, unsere wahre Rolle in jenen Ereignissen zu erkennen und den Schaden zu beheben, den sie unserer Psyche angetan haben.

In dem Maße wie wir lernen uns selbst zu akzeptieren, lernen wir andere zu akzeptieren. Unser Leben verwandelt sich in Liebe und Akzeptanz, die Wurzeln der Freude. Freude ist „jener Klang, der durch das Universum hallt“ – jeden Schritt des Weges wert! Wir laden Euch ein, uns auf unseren Reisen zur Freude zu begleiten!

 

Die Seminare mit Margaret Vasington sind Laboratorien der Wahrnehmung, die uns immer neue Perspektiven auf das Prisma des Lebens eröffnen. Der Methodische Zugang ist systemische Aufstellungsarbeit (nicht beschränkt auf Familiensysteme) und Imaginationsarbeit: Begegnung und Kommunikation mit den eigenen, sehr individuellen Symbolwelten (bevölkert von Tieren und anderen Wesen). Im kommenden Workshop sind Neueinsteiger genauso willkommen, wie die "alten Hasen".

Über Margaret Vasington


Von frühester Kindheit an interessierte sie die Frage, wie das Universum funktioniert – besonders jene, auf der Erde lebenden Wesen, die sich "Menschen" nennen. Und sie ist noch immer damit beschäftigt, dieses ewig-faszinierende Puzzle zusammenzufügen. Vieles lernte sie schon früh beim "Babysitting", wie man damals noch so schön sagte. Als sie dann eigene Kinder bekam und diese die Grundschule besuchten, arbeitete sie als Sonderbetreuerin im Schulsystem. Von einer Kursteilnehmerin einer “Peer Counseling” Gruppe, für die sie den Kurs “Re-Evaluation Counseling” leitete, wurde sie gebeten, eine wöchentliche Radiosendung für den Radiosender der Universität von Connecticut WHUS zu machen. Es entstand eine Interviewsendung mit dem Titel “Fresh Approach” zu den Themen Kinder und Gesellschaft. Als sie ihr Studium fortsetzte, musste sie die Radiosendung zu ihrem Bedauern einstellen, um auf ihren Masterabschluss in psychologischer Beratung hinzuarbeiten.

 

Im Rahmen ihres Pflichtpraktikums begann sie mit individuellen Klienten und Gruppen von Männern im Hochsicherheitsgefängnis von Connecticut zu arbeiten, im Rahmen eines Programmes für Sexualstraftäter. Diese Arbeit war so aufschlussreich, dass sie dort noch für zehn weitere Jahre ehrenamtlich, einmal die Woche arbeitete, bis ihre Arbeit im Ausland es  schließlich erforderte, dass sie die regelmäßigen Besuche im Gefängnis einstellen musste. Sie schrieb ein Kapitel über jene Arbeit in "Vulnerable Populations 1" hrsg. von Suzanne M Sgroi, M.D. Die Arbeit im Gefängnis trug viel zu ihrem Wissen über die dunkle Seite der menschlichen Natur bei.

Margaret Vasington hielt Seminare und Vorträge in verschiedenen Teilen der USA, Kanadas, Irlands, Englands, Deutschlands und der Schweiz und lebte neun Monate lang in Italien – Erfahrungen, die sie intensiv mit anderen Kulturen und Perspektiven in Berührung brachten und ihr wertvolle Freunde in vielen Ländern schenkten.

Heute führt Margaret Vasington weiterhin eine Privatpraxis und reist mit Freude durch Europa, um Ideen auszutauschen und mehr über das Wesen der Dinge zu erfahren. Sie hat vier erwachsene Kinder, zehn Enkelkinder und 4 Urenkel. Sie liebt Kunst, Bücher, Natur, Pferde und Kinder – klein und groß. Über alles, was ihr das Leben schenkt, staunt sie Tag für Tag –