Imaginationsreisen und SystemAufstellung

mit Margaret Vasington

Termine 2018

ACHTUNG!

APRIL-TERMIN VERSCHOBEN!! NEU: 18. April, 11 Uhr - 22. April, 16 Uhr / 460 € (zzgl.Ü.)

II: 10. August, 14.00 Uhr - 15. August, 14 Uhr / 520 €

Margaret Vasington über ihre Arbeit und den nächsten Workshop bei uns:

 

Nun habe ich jahrzehntelang in einigen Ländern Menschen unterschiedlichen Alters, mit verschiedenen Nationalitäten, Lebensläufen und Glaubenssystemen beraten und mir ist dabei bewusst geworden, dass meine Arbeit in der Essenz auf ein Ziel gerichtet ist: eine Person auf die Art zu leiten, die für sie individuell am Besten ist, damit sie den nächsten Schritt tun kann zu lernen sich selbst mit Verstand, Mitgefühl und trotz ihrer Schwierigkeiten, Fehlschritte und Abweichungen, wie beängstigend diese auch sein mögen, zu akzeptieren – meist keine einfache Aufgabe, obwohl es im Grunde das ist, wonach sich alle lebenden Wesen sehnen.




Während wir dies erkunden, stoßen wir möglicherweise auf Zeiten, als es nicht möglich war, dass wir uns bedingungslos, trotz unserer Handlungen, akzeptieren; als wir Opfer unserer Umwelt wurden, statt von dieser unterstützt zu werden. Deshalb brauchen wir Unterstützung und Führung, um uns diese Ereignisse anzusehen und unsere Akzeptanz dieser Realität wieder herzustellen, unsere wahre Rolle in jenen Ereignissen zu erkennen und den Schaden zu beheben, den sie unserer Psyche angetan haben. Dies erfordert, je nach Stärke des Schadens, oft Hilfe von Außen. In diesem Workshop werden wir also an dem arbeiten, was uns daran hindert uns selbst als wertvolle Menschen anzuerkennen, unabhängig von dem, was wir getan haben… oder nicht getan haben. Das bedeutet, von unseren Fehlern zu lernen, so dass wir sie nicht wiederholen. Wenn wir das tun, so bedeutet das, dass wir sie nicht mehr an uns selbst und anderen ausagieren. Wir wachsen an Weisheit und Gelassenheit.

 

Aus meiner 10-jährigen ehrenamtlichen Arbeit in einem Hochsicherheitsgefängnis mit Männern, die schreckliche Verbrechen begangen haben, weiß ich, dass das möglich ist. Die Veränderungen waren ermutigend. Und wir können dasselbe tun. In dem Maße, wie wir lernen uns selbst zu akzeptieren, lernen wir andere zu akzeptieren. Unser Leben verwandelt sich in Liebe und Akzeptanz und daraus entsteht Freude. Freude ist „jener Klang, der durch das Universum hallt“. Jeden Brocken Arbeit Wert! Also kommt mit uns: auf unseren Reisen zur Freude! 

Biografische Skizze


Von frühester Kindheit an interessierte Margaret sich für die Frage, wie das Universum funktioniert – und besonders die auf der Erde lebenden Menschen. Und sie ist noch immer dabei, dieses ewig-faszinierende Puzzle zusammenzufügen. Vieles lernte sie schon früh beim „Babysitting“, wie man damals, in diesen längst vergangenen Tagen noch so schön sagte. Als ihre Kinder in der Grundschule waren, arbeitete sie als Sonderbetreuerin im Schulsystem. Von einer Kursteilnehmerin einer “Peer Counseling” Gruppe, für die sie den Kurs “Re-Evaluation Counseling” leitete, wurde sie gefragt eine wöchentliche Radiosendung für den Radiosender der Universität von Connecticut WHUS zu machen. Es wurde eine Interviewsendung mit dem Titel “Fresh Approach” zu den Themen Kinder und Gesellschaft. Als sie ihr Studium fortsetzte, musste sie die Radiosendung zu ihrem Bedauern einstellen, um auf ihren Masterabschluss in psychologischer Beratung hinzuarbeiten.

 

Im Rahmen ihres Pflichtpraktikums arbeitete sie im Hochsicherheitsgefängnis von Connecticut in einem Programm für Sexualstraftäter mit individuellen Klienten und Gruppen von Männern. Diese Arbeit war so aufschlussreich, dass sie dort noch 10 Jahre lang einmal wöchentlich ohne Bezahlung arbeitete, bis dann ihre Arbeit im Ausland sich so sehr intensivierte, dass sie die regelmäßigen Besuche im Gefängnis einstellen musste. Sie schrieb ein Kapitel über diese Arbeit in "Vulnerable Populations 1" hrsg. von Suzanne M Sgroi, M.D. Die Arbeit im Gefängnis trug viel zu ihrem Wissen über die dunklere Seite der menschlichen Natur bei.

 

Sie hielt Seminare und Vorträge in verschiedenen Teilen der USA, Kanadas, Irlands, Englands, Deutschlands und der Schweiz und lebte neun Monate lang in Italien, was sie verstärkt mit anderen Kulturen und Sichtweisen in Berührung brachte und ihr wertvolle Freunde in vielen Ländern schenkte.

Heute führt Margaret Vasington weiterhin eine Privatpraxis und mit Freude reist sie durch Europa um Ideen auszutauschen und mehr über das Wesen der Dinge zu erfahren. Sie hat vier erwachsene Kinder, zehn Enkelkinder und 4 Urenkel. Sie liebt Kunst, Bücher, Natur, Pferde und Kinder, klein und groß. Über all das, was ihr das Leben schenkt, staunt sie Tag für Tag –