Andrea Kandler


Andrea Kandler bietet Einzelsitzungen in Körperarbeit & Prozessbegleitung Ola Mai Na‘au Ali’i® an und leitet den zweijährigen OMNA Ausbildungsweg. Sie schuf die besondere Auszeit Noho 'ana. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Elternberatung, vor allem bei Kindern mit Autismus und anderen Verhaltensauffälligkeiten und abweichender Wahrnehmung.


Andrea Kandler arbeitete nach dem Studium der Sonderpädagogik und -psychologie in München als Lehrerin an der privaten Heimschule am Kinderkrankenhaus Josefinum, in Augsburg und als Beratungslehrerin für Kinder und Jugendliche mit autistischen Verhaltensweisen im Regierungsbezirk Schwaben (Bayern). 

 

Sie begann vor 25 Jahren sich mit hawaiianischer Körperarbeit und Kultur zu befassen und entschloß sich schließlich für den Ausstieg aus dem Schulsystem, auf der Suche nach umfassenderen und nachhaltigeren Wegen Kinder, Familien und Erwachsene in Anerkennung ihrer besonderen Bedürfnisse, Erfahrungen und Wahrnehmungen auf dem Weg zu einem freieren und selbstbestimmteren Leben zu unterstützen. Für ihre individuelle Arbeit mit Menschen waren außerdem prägend: die Ausbildung in hawaiianischer Körperarbeit bei Penny Prior und in Living Gestalt- und Körperbewusstsein bei Dr. phil. Leland Johnson und Auguste Erlhoff. Sie kreierte den Ausbildungsweg Ola Mai Na‘au Ali’i® für Körperarbeit & Prozessbegleitung zusammen mit Penny Prior. 

Ihre Grundmotivation ist die Schaffung ermutigender, erwartungs- und wertfreier Schutzräume, in denen Talente gefördert und Möglichkeiten entdeckt werden können. 



Durch ihre niederbayrischen Wurzeln hat Andrea Kandler ihre Kindheit zu großen Teilen im bayrischen Wald verbracht:  Bei ihrem ersten Kontakt zur hawaiianischen Kultur wurden ganz viele Erinnerungen an jene Zeit wach. Das war vor 25 Jahren. Sie lebte damals mit ihrer Familie in Augsburg, wo sie Laufe der Jahre gemeinsam mit ihrem Mann das OMNA Institut für die Vermittlung der hawaiianischen Körperarbeit und Kultur aufgebaut hat.

 

"Als wir uns 2013 auf die Suche nach einer neuen Bleibe begaben, stand Niederbayern nicht auf unserer Liste. Wir waren einfach auf der Suche nach einem Raum, der all das, was wir in unserer Arbeit bewirken und erleben dürfen, repräsentiert. Ein Raum, in den man eintritt und sich fühlt, wie auf einer sicheren Insel. Ein Ort, der zeigt, was unsere Arbeit bedeutet. Wir sind im Rottal gelandet!"